Mareike Krügel – Die Tochter meines Vaters

Das Buch heute, der Roman ‚Die Tochter meines Vaters‘ von Mareike Krügel, ist zwar schon aus dem Jahr 2005, für mich aber brandaktuell, da er teilweise in Kiel und in Eckernförde spielt. Und da ich seit 1. Juni in Eckernförde arbeite, finde ich es sehr spannend von einer heimischen Autorin zu lesen.

Felizia, die von allen nur Felix genannt wird, ist schon seit frühester Kindheit darauf programmiert, das Familienunternehmen F. Lauritzen Bestattungen zu übernehmen, das in dem kleinen Ort Kleinulsby bei Eckernförde zu finden ist. Sie wird regelrecht auf diese große Aufgabe hingeführt und ist der ganze Stolz ihrer Eltern. Doch je älter Felix wird, desto weniger kann sie sich den Druck vorstellen das Familienunternehmen zu leiten. Sie beginnt in Kiel ein Studium, bricht es ab und beginnt eine Karriere als Tarot-Kartenlegerin, wobei sie sehr erfolgreich ist. Ihr selbst ist die große Liebe noch nicht begegnet, wartet sie doch auf einen Doppelgänger von Cary Grant.

Mareike Krügel beschreibt abwechselnd in zwei Erzählsträngen aus dem Leben von Felizia einmal als Kind und als Erwachsene und verflechtet alles in eine schräge, äußerst unterhaltsame Familiengeschichte. Hat großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.

Mareike Krügel

Die Tochter meines Vaters

Schöffling & Co,  ISBN 9783895610738

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