Lea-Lina Oppermann – Was wir dachten, was wir taten

Nur 177 Seiten hat dieses spannende Jugendbuch, aber diese Seiten haben es in sich!

Amokalarm in einer Schule und niemand weiß recht, ob es sich nur um eine Übung oder um einen Ernstfall handelt. In ein Klassenzimmer mit einer Klasse, die gerade Mathe bei ihrem Lehrer, Herr Filler, hat, dringt eine maskierte Person ein, die die Schüler und den Lehrer zu grausamen Handlungen zwingt. Der maskierte Eindringling hat neben seiner Pistole auch ein Bündel Briefe mitgebracht, die nun nach und nach von Herrn Filler geöffnet werden. Inhalt dieser Briefe sind die letzten Wünsche der eingedrungenen Person, die ohne zu zögern erfüllt werden müssen. Und diese Wünsche haben es in sich, denn es geht um die geheimsten Abgründe der anwesenden Schüler und es werden viele negative Charakterzüge wie Lügen, Egoismus, Neid, Narzissmus und noch viel mehr zu Tage befördert. Dieser maskierte Amokläufer kann doch niemand Fremdes sein, sondern jemand der die Schüler aus der Klasse bestens kennt! Die Wahrheit wird schrecklich sein.

Abwechselnd erzählen Schüler und ihr Lehrer, was sich an jenem Tage bei dem Amoklauf wirklich zugetragen hat , was  passiert ist und wer was gemacht hat. Völlig ehrlich, echt und ungeschminkt. Superspannend bis zum Schluß!

Lea-Lina Oppermann

Was wir dachten, was wir taten

Beltz & Gelberg, ISBN 978-3-407-82298-7

0 comments on “Lea-Lina Oppermann – Was wir dachten, was wir tatenAdd yours →

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.